Pressemitteilung KV Mainz: 21.06.2017

Katholische Studierende Jugend Mainz (KSJ) lässt Demokratieverständnis vermissen!

Die AfD begrüßt das Engagement der Katholischen Studierenden Jugend Mainz (KSJ), die mit der Jugendkampagne „jungeWAHL“ dafür sorgen möchte, dass Politik „fassbarer“ wird und dass in „Kneipenatmosphäre“ Jugendliche und Politiker bei „Bier und Schorle“ gemeinsam diskutieren.

Der Mainzer Direkt- und rheinland-pfälzische Spitzenkandidat Sebastian Münzenmaier findet die Idee grundsätzlich gut: „Diskussion lebt immer von unterschiedlichen Meinungen und das Format der KSJ scheint auf den ersten Blick vernünftig – eine Ausgrenzung der AfD ist jedoch undemokratisch und für uns nicht akzeptabel. Mir drängt sich der Eindruck auf, dass sich die Organisatoren wohl zu sehr auf ‚Bier und Schorle‘ konzentriert haben – wir alle wissen, Alkohol hemmt das Denkvermögen.“

Münzenmaier schlägt vor: „Liebe KSJ, schlaft euren Rausch aus, bewegt euch dann wieder auf den Boden unserer Demokratie zurück und grenzt die AfD bei Diskussionen nicht aus!

Die AfD wird mit einer kleinen Anfrage feststellen lassen, wie die Landesregierung die Förderung des Projektes unter dem Aspekt der Ausgrenzung einzelner Parteien bewertet.

Münzenmaier: „Für uns steht fest: wenn Projekte zur Demokratieförderung staatlich subventioniert werden und nur Vertreter der Altparteien eingeladen sind, dann dienen diese Veranstaltungen nicht der Demokratieförderung sondern einzig und allein dem Machterhalt!“

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