Stellvertretender Vorsitzender & Schatzmeister

Dr. Axel E. Jungk

Mein politisches Credo umfasst eigenverantwortliches Handeln im wertkonservativen Rahmen. Ich fühle mich über das Leistungsprinzip der sozialen Marktwirtschaft verpflichtet, der Hilfe an Dritte zur Selbsthilfe. Der Staat soll dabei seinen Bürgern den größtmöglichen Rahmen bieten zur maximalen Entwicklung in individueller Freiheit im Rahmen der Rechte von Dritten.

Ich plädiere für Chancengleichheit für alle gemäß Leistungsprinzip und damit das staatliche Bereitstellen der nötigen Bildungs- und Ausbildungsmöglichkeiten.

Ich pflege die Solidarität als erstes im Bereich Familie, dann gegenüber Freunden, der Gemeinde und dem Land. Selber bescheidenen Verhältnissen entstammend, verabscheue ich ein Ausnutzen des Staates (der Steuerzahlergemeinschaft nämlich) durch Mitbürger.

Ich plädiere für die Privatisierung der staatlichen und kommunalen Unternehmen, allerdings unter effizienter öffentlicher Kontrolle und geregelten Rahmenbedingungen.

Ich plädiere für die Verstaatlichung der Infrastruktur und Netze von Kommunikation, Gas, Strom, Wasser. Ich plädiere für eine Verringerung unserer Staatsquote von fast 50% auf einen Bereich in den 30%.

Ich plädiere für eine Reform des Streikrechtes: Ein Unternehmen – ein Tarifvertrag! Die Nötigung unbeteiligter Dritten soll im Streikrecht begrenzt werden.

Die klassische Familie ist mir heilig als Grundelement unserer abendländischen Gesellschaft.

Ich bin überzeugter Europäer, denn nur ein starker, reicher und moderner europäischer Staat kann die Rechte seiner Bürger wahren und deren Freiheit, Werte und Kultur vor deren Aushöhlung oder gar Zerstörung durch mächtige Nachbarstaaten (Russland, China, Indien, USA) schützen.

Deutschland, ebenso wie Frankreich oder andere europäische Staaten sind, wie wir gerade in diesen Tagen wieder sehen, alleine ohnmächtig den Mächtigen (USA mit Unterstützung durch das Vereinigte Königreich!) und deren Diktat ausgeliefert. Allerdings sehe ich das heutige Europa geprägt durch undemokratische Bürokraten, Vertragsbrüche, nationale Egoismen, und unsolidarisches Agieren der „Süd“-länder. Ein solches Europa hat keine Zukunft! Der Euro hat so keine Zukunft!

Unsere jetzige Regierung und ihre Vorgänger haben die Interessen Deutschlands und seiner Bewohner an die Südländer verschenkt; Zusagen werden nicht eingehalten; die Staatsverschuldungen liegen weit jenseits der Maastricht Grenzen; Deutschland haftet inzwischen praktisch unbegrenzt für die Schulden der „Süd“-Staaten; die gemeinsame Währung führt dort zu Arbeitslosigkeit und sozialen Unruhen. Deutschland ist in der EU Beamtenschaft unterrepräsentiert; französische, italienische, und britische EU Kommissare und Beamte agieren dort für nationale Interessen. Es gilt deswegen unter Wahrung der demokratischen Prinzipien, unter Wahrung der kulturellen Identität und – soweit möglich – der nationalen Souveränität ein Europa der Bürger zu schaffen, mit gemeinsamer Verteidigung, insbesondere auch im CYBER Bereich, mit modernsten defensiven Waffen und gemeinsamen Streitkräften, einer europäischen Außenpolitik, gebündelter Forschung und Entwicklung, aber erst als Ergebnis eines solchen neuen demokratischen EUROPA’S mit „1 Mensch – 1 Stimme“ auch mit einer europäischen Finanz- und Wirtschaftspolitik und einer gemeinsamen Währung.

Ich bin Unternehmer (jetzt im Ruhestand) mit weltweiten Aktivitäten, verheiratet mit zwei Kindern und Enkelkindern. Aus dieser Zeit bin ich finanziell unabhängig.

Im Rahmen des Kreisvorstandes arbeite ich mit am Erreichen unserer politischen Ziele.

Ihr Axel E. Jungk
axele.jungk@afd-mainz.de